Interreligiöses Forum Basel (IRF)

Kontakt
Interreligiöses Forum Basel, c/o Ev.-ref. Kirche Basel-Stadt, Postfach 948, 4001 Basel.
Präsident: Pfarrer Dr. Lukas Kundert

Geschichte
Das IRF entstand aus einem Gesprächskreis von Christen und Juden, zu dem im Verlaufe der Zeit auch Muslime eingeladen wurden. Unter dem Namen «Interreligiöses Forum Basel» tritt die Gruppe seit 1998 auf. Seit 2001 ist IRF ein Verein nach ZGB.

Zwischen 15 und 25 Personen aus den drei monotheistischen Religionen besuchen die Zusammenkünfte.

Lehre
Aufgabe des Interreligiösen Forums Basel:
Der Verein bezweckt den Kontakt, das gegenseitige Kennenlernen und die gegenseitige Unterstützung zwischen den verschiedenen, in der Regio Basel vertretenen Religionsgemeinschaften, die wechselseitige Unterstützung ihrer Anliegen, die gemeinsame Stärkung und Förderung eines interkulturellen und interreligiösen Verständnisses bei Behörden und in der Bevölkerung sowie die Organisation von Aktivitäten und Veranstaltungen, die solchen Zwecken dienen.

Er setzt sich zur Zeit aus Vertreterinnen und Vertretern christlicher, jüdischer, muslimischer und alevitischer Glaubensgemeinschaften zusammen und ist grundsätzlich offen für weitere Interessierte.

Organisation, Finanzen
Das IRF ist als Verein organisiert.

Die Aufgabe des Vorsitzenden beschränkt sich auf die Organisation der regelmässigen Treffen des Forums und auf die Information nach aussen. Der Verein will alle relevanten Fragen und Entscheidungen im Kreis der Mitgliederversammlung bearbeiten, weil nur so sichergestellt werden kann, dass wirklich alle beteiligten religiösen Gruppierungen angemessen einbezogen sind.

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit
Die Treffen finden an wechselnden Orten statt, so zum Beispiel in der Offenen Kirche Elisabethen, in einer Mescid oder in einem Pfarreiheim.

Das Interreligiöse Forum kommt etwa alle ein bis zwei Monate jeweils über Mittag zusammen.

Aktuelles Thema
Gewalt in den Religionen

[int.Nr.: 1292]

Aktualisiert: 12.1.2005