Mitternachtsmission Basel

Kontakt
Mitternachts-Mission, Socinstrasse 13, 4051 Basel.
Telefon / Fax 061 261 76 97.

Katharina Baumberger, Bergalingerstrasse 42 , 4058 Basel.
Telefon 061 681 82 34.

Johannes Vogel, Margarethenstrasse 107, 4053 Basel.

Geschichte
Die MM wurde 1940 begründet und war in der Anfangszeit ein Zweig der Stadtmission. Seit 1972 ist sie rechtlich ein selbständiger Verein. An Samstagabenden trafen sich Freiwillige aus Landes- und Freikirchen, um jeweils zu zweit den Menschen auf der Strasse zu begegnen. Bei Gesprächen und praktischer Hilfe versuchten diese vor allem im Kleinbasler Milieu meist unter Alkoholikern und Prostituierten die Liebe von Jesus Christus weiterzugeben. 1951 wurde die erste vollamtliche Mitarbeiterin angestellt. Heute gehören die Nachteinsätze auf der Gasse immer noch zur zentralen Aufgabe der MM. Seit 1989 steht das Teemobil im Einsatz, das allen Menschen auf der Gasse, insbesondere auch Drogenabhängigen zu Gesprächen offen steht.

Ca. 100 Mitglieder.

Lehre
Die MM versteht sich als überkonfessionelles christliches Werk, für das die Grundsätze der Evangelischen Allianz gelten.

Zusammenarbeit mit Freikirchen und Landeskirchen.

Organisation, Finanzen
Verein mit Einzel- und Kollektivmitgliedern. Frauen und Männer sind gleichberechtigt

Spenden und Beiträge der Mitglieder und Freunde. Offene Jahresrechnung.

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit
Wohnung mit Gruppenraum und Büro im Spittler-Haus an der Socinstrasse 13 in Basel.

Anlaufstelle ist das Teemobil, das von April bis Mitte Oktober jeden Dienstag und Freitag von 20.30–23.30 für Gespräche offen steht. Während des Winters finden die Begegnungen im Café Elim der Diakonischen Stadtarbeit statt. Angeboten werden von den jeweils etwa fünf bis sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausser Getränken Gespräch über Lebens- und Glaubensfragen und Seelsorge.

«Samstagsclub», eine Begegnungsgruppe für am Glauben interessierte Menschen in der Wohnung an der Socinstrasse 13.

Individuelle Beratung, Begleitung und Seelsorge zu Hause, im Gefängnis, im Spital oder in der psychiatrischen Klinik.

Projekt «Rahab»: Arbeit mit Frauen aus dem Milieu der Prostitution.

Zurzeit arbeiten eine vollamtliche Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter im Dienste der MM. Ergänzt wird das Team durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in ihrer Freizeit mithelfen.

Zeitschrift
Freundesbrief orientiert über die Arbeit der MM.

[int.Nr.: 1127]