Die Gemeinde in Basel

Kontakt
Die Gemeinde in Basel, Postfach 237, 4020 Basel.
Versammlungen: Ramsteinerstrasse 30, 4052 Basel.
Telefon 061 312 41 25.

Geschichte
Die Gemeinden, welche sich jeweils «Die Gemeinde in (Ortsname)» nennen, aber auch als Ortsgemeinden bezeichnet werden, gehen auf den Evangelisten Watchmann Nee (1903–1972) zurück, der ursprünglich Mitglied einer «christlichen Versammlung» (Geschlossene Brüder, Darbysten) war. W. Nee war in China tätig und er gründete mehrere Gemeinden. 1960 kam der Leiter der Gemeinde in Taiwan, Witness Lee, in die USA, wo er weitere Gemeinden gründete. Seit den siebziger Jahren gibt es auch Ortsgemeinden in Deutschland und der Schweiz. Seit sich 1983/84 bei Witness Lee vermehrt zentralistische Tendenzen zeigen, haben sich vor allem in Europa zahlreiche Ortsgemeinden von ihm mehr oder weniger distanziert.

Die Gemeinde in Basel entstand im Sommer 1985 aus einem kleineren Hauskreis. Öffentliche Versammlungen gab es ab Herbst 1988 in der St. Johanns-Vorstadt 66. Im Frühjahr 1995 zog die Gemeinde in grössere Räumlichkeiten an der Ramsteinerstrasse 30.
Zur Gemeinde in Basel gehören ca. 40 Personen (Erwachsene ohne Kinder). Familiäre Alterstruktur.

Lehre
Die Gemeinde sieht in der Heiligen Schrift Gottes Wort und die durch den Heiligen Geist inspirierte vollständige göttliche Offenbarung. Wir glauben an den dreieinigen Gott und an den Erlösungstod Jesu Christi. Der Aufbau der Gemeinde* soll nach dem Muster, welches uns im Neuen Testament gezeigt ist, erfolgen. Uns geht es um die Verkündigung des vollen Evangeliums für alle Menschen, durch das reiche und lebendige Wort Gottes, wie es uns die Heilige Schrift zeigt. Wir wollen den Gläubigen Gemeinschaft in Christus und die Darreichung des Lebens für das geistliche Wachstum anbieten, die Gemeinde am Ort aufbauen, damit die Gläubigen auf eine praktische und sichtbare Weise zu einem korporativen Ausdruck Christi werden. Es geht um die Zubereitung des Leibes Christi als die Braut, in der Erwartung der Wiederkunft Christi, des Bräutigams.

*Siehe «Die kleine Kraft», Ausgabe Nr. 1 Spaltung oder Einheit: Nach der Bibel gab es in jeder Stadt nur eine einzige Gemeinde, die Aufspaltung der Christen in verschiedene Denominationen ist gegen das Wort der Bibel.

Keine Zusammenarbeit mit anderen Gemeinschaften.

Organisation, Finanzen
Die Verwaltung der Gemeinde ist als Verein strukturiert. In der Gemeinde gibt es eine Ältestenschaft und mitverantwortliche Brüder, keinen Klerus und keine Hierarchie. Es gibt keine Mitgliederliste. Die Erwachsenentaufe wird praktiziert, ist aber keine Bedingung zur Aufnahme in die Gemeinde. Für Männer und Frauen gelten bezüglich der Verteilung der Aufgaben die Regeln der Schrift.

Freiwillige Gaben zur Deckung der Mietkosten und der allgemeinen Gemeindebedürfnisse, freie Unterstützung einer Gemeindearbeit in West Africa, offene Jahresrechung.

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit
Treffpunkt an der Ramsteinerstrasse 30, mit Versammlungsraum und kleineren Nebenräumen.

Gemeindeversammlungen zweimal in der Woche: Donnerstag 20.00 und Sonntag 9.45.

Hauskreise; Jugendarbeit (Jugendgruppe alle 14 Tage); Kindergruppe während der Gottesdienste.

Die Seelsorge und die Diakonie sind in das Gemeindeleben integriert.

Singen in der Stadt, Verteilen evangelistischer Literatur, Büchertisch, persönliche Gespräche, öffentliche Vorträge. Die Gemeinde ist keiner in- oder ausländischen Missionsgesellschaft oder dergleichen angeschlossen oder verpflichtet.

Literatur, Zeitschrift
W. Nee: Das normale Gemeindeleben.

W. Nee: Fall und Wiederherstellung der Gemeinde.

beide erschienen im Verlag «Der Strom» in Stuttgart.

«Die kleine Kraft», erscheint in unregelmässigen Abständen, kostenlos auf Anfrage erhältlich.

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